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Geschlechterdiskussionen.

DSC_3306 KopieVor kurzem hatte ich während der Fashionweek mal wieder eine Begegnung der besonderen Art, die mich  über ein wohl bekanntes Thema nachdenken liess – Geschlechter.
Für gewöhnlich erlebe ich jene Ereignisse, die mich gedanklich über meine Männlichkeit nachdenken lassen in recht bürgerlichen Orten, wie der U-Bahn, auf der Toilette im Club oder einfach auf der Strasse. Nahezu kein Tag vergeht ohne, dass ich erklären muss, dass ich auf dem richtigen Klo bin, einem betrunkenen Partybesucher den Unterschied zwischen Transsexualität und Travestie (und das obwohl ich mich keinem von beidem zugehörig fühle) erkläre oder in einem Interview darüber spreche, dass ich Männlichkeit und Weiblichkeit nicht nach typischen Stereotypen definieren möchte. Unsere Gesellschaft will uns bereits im Kindesalter erklären, was für Jungs und was für Mädchen ist – passt man da nicht rein, wird einem spätestens in der Pubertät erklärt, dass das nicht in Ordnung sei. Ich erinnere mich beispielsweise an meinen Mathelehrer, der mir mal in der Pause ein Klatschmagazin aus den Händen nehmen wollte, weil er meinte das sei nichts für Jungs (wahrscheinlich einer der vielen Gründe, wieso ich so schlecht in Mathe bin). Das ist jedoch eine andere Geschichte.
Zurück in der Modewelt wurde meine weibliche Ader eigentlich immer anders wahrgenommen. Ich hatte schon immer einen androgyneren oder auch femininen Kleidungsstil, wenn man es so sagen möchte und der hat es mir in der Welt, die ich heute mein Zuhause nenne, auch nicht wirklich einfacher gemacht, dennoch war es scheinbar der einzige Ort, an dem ich tragen konnte, was ich wollte, ohne mich dafür zu rechtfertigen.
Ständig wird man gezwungen sich zu definieren und mit Begriffen, wie Crossdressing, Travestie und irgendwelchen anderen Fremdwörtern konfrontiert und fast schon gezwungen sich eines davon auszusuchen, wenn nicht – hat man ein Problem.
Lustig ist jedoch, dass ich immer versucht habe mein eigenes Schönheitsideal zu erschaffen und das hat eigentlich rein gar nichts mit Geschlechterrollen zu tun, sondern einfach nur mit mir selbst. Es war nie mein Ziel, wie ein Mädchen auszusehen, aber ich fand es auch nie schlimm, wenn das so war (warum auch) und nach zwei Jahren, in denen ich schon über solche Themen öffentlich spreche und auch als androgynes Model vor der Kamera stand, sehe ich mich heute einer ganz neuen Herausforderung gestellt – mich zu rechtfertigen, wenn ich nicht aussehe, wie ein Mädchen!

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Der Auslöser für meinen Post war, wie oben bereits erwähnt, die Fashionweek, bei der ich auf einer Party einen bekannten Streetstyle Fotografen traf, der völlig irritiert auf mein Outfit reagierte. Er meinte ich würde viel zu maskulin aussehen und sagte das fast schon, wie eine Beleidigung. Ich trug übrigens eine Jeans, die so eng war, dass ich auf Dessert verzichten musste und kam gerade vom Friseur mit einer perfekt sitzenden Locken-Mähne, so ganz nebenbei bemerkt.
Ich winkte das ganze mit einem Lächeln ab, bis mir das neulich wieder auf einer Veranstaltung passierte, weil ich einen Dutt trug und meine Haare zusammen gebunden waren. Scheinbar ist das jetzt auch ein Problem, wenn man(n) das tut. Diese ganzen Konfrontationen verwirren mich im ersten Moment vielleicht, bestärken mich am Ende des Tages trotzdem in meinem Vorhaben ich selbst zu sein. Man kann es nicht allen Recht machen und sollte es auch gar nicht versuchen, es ist schon eine grosse Herausforderung es sich selber Recht zu machen und jeder, der das tut, wird mir da zu stimmen.
Trotzdem wollte ich mir das dieses Mal nicht einfach bieten lassen und die ganze Sache mit einem Lächeln abtun und fragte nach, wieso das denn schlimm wäre, wenn ich meine Haare auch mal zusammengebunden tragen würde (während ich das tippe, merke ich wie lächerlich diese Unterhaltung eigentlich war) und bekam eine sehr aufschlussreiche Antwort ’naja, wie wie fändest du es denn Olivia Jones oder Conchita Wurts plötzlich ohne Perücke  und als Junge auf der Bühne zu sehen‘
Was soll man dazu noch sagen. Er zog als Beispiel zwei Kunstfiguren, die gar nicht wirklich existieren, sondern nur für die Bühne erschaffen wurden und nach all der Zeit, in der ich mich schon mit Geschlechterrollen auseinandersetze, bin ich es leid mit Menschen verglichen zu werden, die zwei Leben haben. Ich lebe mein Leben nicht geteilt – Bühne und privat, öffentlich und zurückgezogen – ich wollte immer eine Person der Öffentlichkeit sein, weil ich genau darauf keine Lust hatte, sondern ich darin den einzigen Weg sah mir ein Leben aufzubauen, in dem ich immer ich selbst sein darf und mich anders, als in der ’normalen‘ Welt, nicht ständig gezwungen sehen würde mich zu rechtfertigen (tadaaa).

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Ich war immer und bin immer noch, ein Junge, der gerne mit seinem Look spielt und nichts weiter anstrebt, als er selbst zu sein, mal mit offenen Haaren und Smokey Eyes, mal mit Dutt und drei Tage Bart – trotzdem immer der selbe Mensch.
Nur weil die Leute in der Vergangenheit mich auf eine Facette reduzieren wollten, heisst das noch lange nicht, dass ich das selber auch tun muss. Keiner von uns muss das. Wir alle haben das Recht zu zeigen, wer wir sind, ohne dabei Rücksicht auf die Meinung von Menschen zu nehmen, die sich wahrscheinlich bloss unwohl in ihrer eigenen Haut fühlen.
Ich kann mich noch erinnern, dass ich meine Mutter mal gefragt habe, woher ich denn wüsste, dass ich ich nicht transsexuell bin. Sie meinte, das ein Mensch, der immer das tut, was er möchte und sich so lange das Hirn zermartert und sich mit sich selbst so intensiv beschäftigt, wie ich es tue, ganz sicher so etwas in sich spüren würde. Natürlich würde ich das, was da aus mir gesprochen hat, waren auch keine Zweifel, die ich selber gehegt habe, sondern, die, die ich mir durch das ständige Gerede anderer Leute habe einreden lassen.
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Ich bin 22 Jahre alt und war immer selbstbewusst genug mich für mich selbst zu entscheiden und nicht für das Urteil anderer. Ich führe kein gewöhnliches Leben und fühle mich sehr privilegiert mir eine Welt geschaffen zu haben, in der ich ich selbst sein kann und dafür geschätzt werde, das können leider nicht viele Menschen, trotzdem ist es auch für jemanden, wie mich wichtig sich ab und an daran zu erinnern, dass  man keine Angst davor haben sollte zu zeigen, dass man mehr ist, als das was andere (oder vielleicht auch man selbst) bisher kannten. Und siehe da, so banal es sich anhören mag, ein einfacher Dutt reicht manchmal schon völlig aus um über sich hinaus zu wachsen und seine wirren Gedanken in einem viel zu langen, aber sehr ehrlichen Post zu verarbeiten.

Fotografiert wurde ich von Norbert Benike in Berlin

 



18 Antworten zu “Geschlechterdiskussionen.”

  1. Helena sagt:

    Wunderschöner Beitrag der mir ein paar tränchen in die Augen stiegen ließ. Ich finde es schade das eine wunderbare Person wie du dich für das wie er ist rechtfertigen muss. Vielen Dank für deine ehrlichen Worte! Ich finde es fantastisch wie liebevoll du uns mit in deine Welt nimmst.
    Und du bist ein sehr attraktiver Mann! Ob nun in weiblichen oder männlichen Klamotten ist völlig egal.

  2. Emily sagt:

    Wow, Riccardo.
    Danke für deinen Eintrag. Ich erwische mich leider selbst oft dabei, wie ich versuche mich anders zu kleiden oder zu verhalten um es meiner Umgebung (und das meistens nicht mal wichtigen Menschen in meinem Leben) Recht zu machen. Das ist in meinem Fall zwar anders als bei dir, jedoch kann ich dich gut verstehen.
    Ich lese deinen Blog, Instagram und Snapchat immer, einfach weil deine Art für mich Inspiration ist. Ich kenne niemanden, der so ist wie du!
    Ich bewundere dich für deine Offenheit und deinen Charme – bitte bleib so toll wie du bist (egal mit oder ohne Dutt) 😉

  3. Katja sagt:

    Ricci, du sprichst mir aus der Seele. Wir leben im 21. Jahrhundert und die Menschen können immer noch nicht die anderen akzeptieren. Warum ist es den anderen so wichtig wie man sich Kleider? Wieviel man wiegt? In welche sexuelle Richtung man orientiert ist? Ich kann und werde diese Menschen nie nachvollziehen können. Überflüssige Gedanken die nie was ändern werden. Ich hoffe nur, dass ich laufe der Generationen diese art von Oberflächlichkeit untergeht und jeder endlich seine Persönlichkeit entfalten kann, ohne sich Sorgen zu müssen, was die anderen davon denken, „Ratschläge“ geben oder wieder Reden halten darüber, was richtig oder falsch sei.

    Viel Liebe an dich, und bleib wie du bist.

  4. Sophie sagt:

    Sehr ermutigender text!

  5. Kira sagt:

    Lass dich nicht unterkriegen, du bist ein wunderschöner junger Mann!
    Ich weiss genau was du meinst, ich bin weiblich und habe kurze Haare und muss mich auch ständig rechtfertigen ob ich nicht lesbisch oder transsexuell wäre. Was ich dabei seltsam finde ist, dass andere Menschen meinen am Aussehen zu erkennen was man selbst für eine Persönlichkeit, welche Wünsche und vor allem welche Sexualität man hat.
    Mach so weiter und bleib so wie du bist, für mich bist du ein riesen Vorbild und ich bin mir sicher das das noch ganz vielen anderen so geht.
    Xoxo

  6. Marlene sagt:

    Ich hab mir grad Deinen Blog Post durchgelesen und bin richtig beeindruckt. Ich find das richtig gut das du dazu stehst wer du bist und damit vielen jungen Leuten die Augen öffnest. Deine snapchat Storys sind einfach immer so lustig. Und die Menschen die was gegen dich sagen glaub ich können alle nicht von sich behaupten so ein tolles Leben zu haben wie du also geh einfach weiter und lächle 🙂

  7. Lars sagt:

    Selbstbewusstsein wieder 100%. Danke! :))

  8. Natalie sagt:

    Super Blog
    Hat mir echt gut gefallen & ich hin ganz deiner Meinung. LG Natalie

  9. Georgia sagt:

    Super geschrieben! Es macht mich immer wieder wütend und traurig, wie jeder Toleranz predigt, aber nur solange ein Mensch in eine Schublade gesteckt werden kann. Sobald sie eine Person nicht einordnen können, scheinen sie Angst zu haben und diese äussert sich dann meist mit totaler Intoleranz…

  10. Luise sagt:

    Hallo Riccardo!
    Ich lese jetzt schon einige Zeit deinen Blog und folge dir auch auf ig und snapchat, aber ich glaube, ich habe noch nie einen Kommentar geschrieben.
    Aber besonders für diesen Eintrag will ich dir einfach sagen, wie bewundernswert du bist. Man merkt hier total, dass du in den Eintrag Herzblut reingesteckt hast, und dass es für dich einfach ein sehr persönliches Thema ist.
    Es ist schon sehr traurig, das im Jahr 2015 Kleidung immer noch unnötigerweise gegendert wird und dass die Männlichkeit so fragil ist, dass „feminine“ Kleidung eine Bedrohung darstellt…
    Aber ich glaube dass wir mit großartigen Vorbildern wie dir schon mal in die richtige Richtung gehen!<3
    Allerliebste Grüße, Luise
    PS: da es zum Thema irgendwie passt: Willst du mal über Feminismus schreiben? Deine Ansichten würden mich wirklich sehr interessieren.

  11. Laetitia sagt:

    wow! dieser Post ist einfach nur unglaublich!! er sagt soo viel aus, ich werde jetzt allen meinen Freunden einen Link zu dem post schicken:D
    Echt. Hut ab!

    Liebe Grüße 🙂

  12. Martha sagt:

    hallo Riccardo.
    ich bin Martha..ich habe grade deinen Eintrag zum Thema Geschlechter gelesen und bin um ehrlich zu sein so emotional geworden. ich finde einfach das das ein so wichtiges Thema ist was viel zu oft einfach unter den Teppich gekehrt wird. Ich wohne in einem sehr kleinen Dorf und da ist ein solches Thema immer tabu. Leider. Nicht nur Geschlechterfragen werden hier als unnormal erklärt sondern sogar auch Homosexualität. Das macht mich persönlich immer sehr traurig und lässt mich zweifeln an der Menschheit. Jemand wie du ist für mich keines falls ein unnormaler oder wie man dich auch sonst noch bezeichnen mag, du bist für mich jemand der Mut beweist und einfach so ist wie er sein möchte ohne Rücksicht auf andere Idioten zu nehmen, die selbst zu feige sich aus dem normalen Muster auszubrechen. Normal sein und sich anpassen, dass kann jeder. Der Mut liegt doch darin sich trotz negativer Kritik gut zu fühlen auch wenn man anders ist.
    ich bin nicht von der Geschlechterfrage betroffen ich bin weiblich durch und durch aber bei solchen Themen werde ich generell immer sentimental, weil ich nicht verstehe warum die Leute immer versuchen andere zu verbessern obwohl sie vielleicht selbst nicht perfekt sind. Und es gibt keine perfekten Menschen, deswegen erübrigt sich das ganze schon mal von selbst.
    Bei mir im Dorf ist es schon so krass das die Leute in der schule mich schon dumm anschauen wenn ich mal nen dunkleren Lippenstift trage oder keine skinny jeans mit basic top trage, was ich übrigens nie mache. Ich hab für mich selbst festgestellt, dass man wenn man sich von irgendjemandem oder etwas abhängig macht verloren hat. Anpassung ist nie der richtige Weg. Hier kann ich noch ein Zitiat von Udo Lindenberg anbringen was ich ziemlich gut finde und auch so ein bisschen zu meinem Motto gemacht habe „ich mach mein ding, egal was die andern sagen. was die Schwachmaten einem so raten das ist egal!“
    DU bist in so vielen Ansichten ein Vorbild für mich und ich denke auch für viele andere. nicht nur für die die sich vielleicht genau so rechtfertigen müssen wie du sondern ich denke auch für viele denen der Mut und das Selbstbewusstsein fehlt sie selbst zu sein.
    Du bist so schön und so gut wie du bist! Bleib so!

    Tut mir leid das ich so sentimental war aber ich sitze grad weinend mit Philip poisel Musik am Rechner und habe deinen Eintrag gelesen und ich war halt ziemlich berührt.
    Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen.
    deine Martha.

  13. Paula sagt:

    Ich bin total deiner Meinung!
    Wenn Mädchen maskulinere Kleidung tragen fällt das kaum auf und ist sogar cool aber wenn Jungs femininere Kleidung tragen sind die Leute schnell verwirrt. allerdings braucht man als Junge dieses gewisse Etwas damit die Outfits auch die gewollte Wirkung haben und du hast dieses gewisse Etwas:) ich hätte gerne deinen Kleiderschrank und wär ich ein Junge dann auch!:)

  14. Noora sagt:

    Hallo Ricci.

    Ich hasse es. Nicht deinen Blog Eintrag. Der ist wundersam. Prägnant und unheimlich emotional (auf eine ausgeglichene und passende Art und Weise). Kommen wir zurück zu dem, was ich hasse. Stereotypen, Kategorien und Titel von denen die, die gesellschaftlich beschrieben „anders“ sind, beinahe erdrückt werden. Ich sehe mich auch als so eine Person. Und du inspirierst mich. Jeden Tag. Deine Art und überhaupt. Ich liebe es dir zuzuhören (auch wenn es nur der song des Tages auf snapchat ist) – und dein typisches „guuuteeeen moooorgen snapchat“ ist nebenbei erwähnt übermäßig süss.
    Jedenfalls fühle ich mich in der Schule auch schrecklich erdrückt. Wenn ich in der Fremde bin sehe ich Kleidungs-technisch genauso aus wie ich mich fühle. In der Schule. Wo jeder schiefe und lästernd abwertende Blick wehtut (besonders weil ich mich auch psychisch eher labil in einer Therapie wiederfinde) kann ich nicht ich sein. Dazu hab ich keine Kraft was mich wiederum noch mal mehr belastet und alles schlimmer macht. Und du inspirierst. Du bist wirklich nicht nur von innen, sondern auch von außen wunderschön und ich liebe es dich zu verfolgen.
    Danke für alles. Ich glaube jeden Tag mehr daran es irgendwann zu schaffen mit stolzem Gang in die Schule zu laufen.
    Danke!
    Und liebe.

  15. Sascha sagt:

    Hey Ricci,

    Ich bin voll deiner Meinung! Wo ich mich aber am meisten an den Kopf lang und frage wo da die Menscheit geblieben ist, wenn man beleidigt wird wenn man auf das andere geschlecht steht. Oder auch wenn man anderes ist als andere. Ich werde auch oftmals beleidigt auf Grund meiner Art. Nur weil ich nicht in das Bild mancher Passe. Ich bin kein Macho oder einer der „cool“ sein muss ganz im Gegenteil ich bin erlich und muss nicht cool sein und den Macker raushängen.Und auf Grund dessen wird man beleidigt als schwul? Vorallem da frage ich mich schwul sein ist und soll keine beleidung sein. Das ist der Punkt wo ich mir nur denke „gehts noch?“. Weil anscheinend kapieren es nur wenige das es egal sein kann wenn man liebt und was man anzieht. Es ist doch eigentlich jedem seine Sache und warum denken manche sie müssen sich damit beschäftigen mit Sachen mit denen sie gar nichts zu tuhen haben? Ich hoffe ja das irgendwann es alle kapieren werden das es egal sein kann.

  16. Tatjana sagt:

    WOW! Super Text, der mich selbst auch zum nachdenken anregt. Es sollten mehr Menschen denken wie du!

  17. Doro sagt:

    Lieber Ricci,

    ich danke dir für diesen rührenden Text, der so einiges klar zu stellen scheint. Bleib so wie du bist und lass dich von unwissenden, oberflächlich denkenden Leuten nicht unterkriegen!
    Ich schätze deine lebensfrohe, positive Art und ich denke, dass du für ganz viele hier (mich eingeschlossen) ein großes Vorbild darstellst, indem du einfach du selbst bist ♥

  18. Amelie sagt:

    Dieser Beitrag ist wirklich gelungen!! Du hast einfach das gesagt was gesagt werden musste bzw weiter gesagt werden muss
    Viele junge Leute und das finde ich persönlich erschreckend haben glaub ich ein vollkommen falsches Bild von Mode und der Person die diese Mode trägt… Angenommen ich trage Prada bin ich noch immer ich und wenn ich jetzt aus der Heeren Abteilung von Mango ein Hemd trage bin ebenso immer noch ich!!! Danke wirklich Danke und bitte geh einfach fröhlich durchs Leben und Teile dein Leben mit denen die dich glücklich machen und nicht mit denen die dir Schaden…❤️

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